Kk27

Okt 012018
 

Donnerstag, 25.10.2018 14.00-17.30 Uhr

  • Abrechnung oder Pauschale
  • Rechtswirksame Vereinbarung im Vertrag
  • Abrechnungen richtig erstellen
  • Besonderheiten bei Messvorgängen und Heizkosten

 

 

 

 

Alle Teilnehmer erhalten ein Teilnahmezertifikat der Mitteldeutschen Immobilienakademie Haus & Grund
Ihr Referent: RA Detlef G.O. Baarth, Fachanwalt für Miet-und Wohneigentumsrecht
laut FOCUS 2014 einer der 800 Top Anwälte in Deutschland
Die Seminare finden jeweils Donnerstags von 14.00 bis 17.30 Uhr in der Halberstädter Str. 10 statt.
Kosten (incl. Kaffeepause und Seminarunterlagen) 70 € für Mitglieder von Haus & Grund
90 € für Nichtmitglieder

Mai 162018
 

Donnerstag, 31.05.2018 14.00-17.30 Uhr

-Befristete Mietverhältnisse
-Fristlose und ordentliche Kündigung
-Kündigungsgründe und Vorgehensweise
-Räumungsklage
-Wenn der Mieter nicht auszieht
-Berliner Räumung

Alle Teilnehmer erhalten ein Teilnahmezertifikat der Mitteldeutschen Immobilienakademie Haus & Grund
Ihr Referent: RA Detlef G.O. Baarth, Fachanwalt für Miet-und Wohneigentumsrecht
laut FOCUS 2014 einer der 800 Top Anwälte in Deutschland
Die Seminare finden jeweils Donnerstags von 14.00 bis 17.30 Uhr in der Halberstädter Str. 10 statt.
Kosten (incl. Kaffeepause und Seminarunterlagen) 70 € für Mitglieder von Haus & Grund
90 € für Nichtmitglieder

Feb 102018
 
Datum:   22.03.2018, 14.00 – 17.00 Uhr
 Ort:  39112 Magdeburg, Halberstädter Str. 10, Seminarraum im 1. OG
 Thema:  Erstellung von Mietverträgen für Wohnraum
 Referent:  Rechtsanwalt Detlef G.O. Baarth (https://www.baarth.net/immobilienrecht)
 Kosten:  70,00 Euro für Mitglieder von Haus & Grund, 90,00 Euro für Nichtmitglieder
 Anmeldung: hugsa@onlinehome.de oder Fax: 0391-7316833 oder Telefon 0391-7316832
Die Seminarplätze sind begrenzt. Die Anmeldebestätigung erfolgt daher in der Reihenfolge der Anmeldungen.
 Veranstalter: Mitteldeutsche Immobilienakademie Haus & Grund c/o Haus & Grund Projekt und Medien GmbH
Nov 012017
 

Thema: Heizungsmodernisierung
* Vorbereitung
* auftretende Probleme
* Energiepass
* Finanzierung
* Spezialitäten bei Wohnungseigentümergemeinschaften

Ort: Halberstädter Str. 10, D-39112 Magdeburg

  1. OG, Seminarraum von Haus & Grund

Dauer: ca. 1,5 Std.

Veranstalter: Haus & Grundeigentümerverein Magdeburg e.V.

Eintritt: für Nichtmitglieder 1,00 Euro. Mitglieder: 0,00 Euro

Mrz 302017
 

Das sind die häufigsten Mängel bei Immobilienverwaltern:

  • unkorrekte Buchführung (76 Prozent)
  • Instandhaltungs- und Sanierungsstau (75 Prozent)
  • nicht umgesetzte Beschlüsse der Eigentümer (68 Prozent)
  • die Missachtung gesetzlicher Auflagen (57 Prozent)
  • juristisch fehlerhafte Beschlussfassung (52 Prozent)
  • fehlende Abrechnungen (48 Prozent)
  • Mängel bei der Beschlusssammlung (35 Prozent).

Für wechselwillige Eigentümergemeinschaften ist es mittlerweile schwierig, überhaupt einen neuen Anbieter zu finden. Oder sie zahlen ihm noch mehr als marktüblich. Preisliste z.B. …

Mehr als 50 Prozent der vom Verband befragten Verwaltungen reagieren gar nicht auf Anfragen von Eigentümergemeinschaften. Als Grund gaben 74 Prozent an, Eigentümergemeinschaften machten zu viel Ärger. 66 Prozent war die angebotene Immobilie zu klein. 63 Prozent erklärten, sie verdienten mit der Verwaltung zu wenig. Knapp 34 Prozent der Unternehmen lehnen ab, weil unqualifizierte Vorverwaltungen zu viel Ärger hinterlassen haben.

Quelle: Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

Mrz 252017
 

Magdeburg, 23.3.2017

Wie uns die Leistungsgesellschaft Haus & Grund mitteilt, gibt es zu den „haushaltsnahen Dienstleistungen“ ein neues Anwendungsschreiben des Finanzministerium (Az: IV C8 – S 2296-b/07/10003:008, DOK: 2016/1021450). Kurzfassung hier …

Insbesondere für Wohnungseigentümergemeinschaften wird damit der bisherige Bearbeitungsengpass beseitigt, der durch die Terminzwänge zur Vorlage der Steuerklärung entstand.

Nunmehr können die „haushaltsnahen Dienstleistungen“ und die „Handwerkerleistungen“ im Jahr der Beschlussfassung über die Jahresabrechnung in der Steuererklärung angesetzt werden. Auf die Randzahlen 47 und 48 wird besonders verwiesen.

Fazit: Die Kosten des Jahres 2016 werden in 2017 beschlossen. Somit können Sie vom Wohnungseigentümer in der Steuererklärung für das Jahr 2017 angesetzt werden, obwohl sie in 2016 angefallen sind.